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Dies hier haben Sie schon gesehen? Dann passt das hier ganz gut:


4 Responses to “In der homöopathischen Notaufnahme”  

  1. 1 Felix

    Das man in der Notaufnahme Homöopathie anwenden sollte, wird kaum ein Homöopath je behauptet haben, meiner Kenntnis nach verstehen auch die aberwitzigsten Homöopathieverfechter ihre Künste allenfalls als Ergänzung.

  2. 2 Haeretiker

    Felix selbst wenn das stimmen würde, wäre die Erkenntnis dieselbe. Homöopathie ist nutzlos

  3. 3 T. Much

    Esoterik bleibt Esoterik. Wer daran glaubt, dass man durch Schütteln von Nichts in Wasser oder Alkohol energetische Wirkungen erzielt, dem ist nicht zu helfen.
    Frage an alle Homöopathie-Gläubigen: Wenn es stimmt, dass mann mit Hochpotenzen eine besonders starke Wirkung erzielt (und damit auch extreme Nebenwirkungen auslösen kann), der
    sollte überlegen, was mit den vielen Verunreinigungen in Wasser, Alkohol oder Milchzucker passiert. Denn diese werden ja mitpotenziert und sollten dann ihre “massiven” Wirkungen entfachen. Nur ein Beispiel: Hepar sulfuricum (gegen Eiterungen) wird aus der Schale von Austern gewonnen. Je nach Fundstelle sind in dieser Schale tausende (dem Homöopathen unbekannte) Substanzen eingeschlossen. Jeder Patient, der eine derartige Hochpotenz einnimmt, müsste – wegen der vielen mitpotenzierten Substanzen – auf der Stelle tot umfallen. Natürlich passiert nichts, eben weil das ganze ein Hokus Pokus ist.
    Eine Empfehlung an alle Gläubigen: probieren Sie einmal eine Hochdosis eines beliebigen Homöopathikums (5 Globuli unter der Zunge). Ich garantiere Ihnen, dass nichts passieren wird.
    Nur schade ums Geld.

  4. 4 Berthold

    Wobei Homöopathie – und ich spreche da aus eingehender Erfahrung – noch die harmloseste und kostengünstigste “esoterische” Behandlungsmethode ist. Und da Allgemeinmediziner es sich nicht erlauben können, Patienten mit Placebos zu “betrügen” (diese haben ja erwiesenermassen eine nennenswerte Wirkung *obwohl* Sie keinerlei Wirkstoff enthalten), diese aber häufig die bessere Wahl gegenüber potenziell gefährlichen und vor allem teuren Pharmaka sind, wenn es sich um eine psychosomatische Erkrankung handelt, sehe ich Homöopathie als legitime Behandlungsmethode an. Wer dran glaubt kann auf Heilung hoffen, wo Schulmedizin nichts ausrichten kann. Wenn es bloss nicht die “Einstiegsdroge” zu Blödsinn wie Steinen, Salzen und Chakren wäre.

    Nur um das klar zu stellen: Ich weiß, das ich nur Zucker esse, und damit kann das Zeug bei mir unmöglich eine Wirkung haben.

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